{"id":1795,"date":"2020-03-26T21:08:29","date_gmt":"2020-03-26T10:08:29","guid":{"rendered":"http:\/\/christinyoufellowship.org\/?post_type=testimony&#038;p=1795"},"modified":"2020-03-26T21:08:29","modified_gmt":"2020-03-26T10:08:29","slug":"vom-kommunismus-zu-christus","status":"publish","type":"testimony","link":"https:\/\/christinyoufellowship.org\/de\/testimony\/vom-kommunismus-zu-christus\/","title":{"rendered":"Vom Kommunismus zu Christus"},"content":{"rendered":"<section class=\"l-section wpb_row us_custom_887a049b height_huge\"><div class=\"l-section-h i-cf\"><div class=\"g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default\"><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-image align_left\"><div class=\"w-image-h\"><img decoding=\"async\" width=\"255\" height=\"300\" src=\"https:\/\/christinyoufellowship.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Nadia-255x300.jpg\" class=\"attachment-medium size-medium\" alt=\"\" loading=\"lazy\" srcset=\"https:\/\/christinyoufellowship.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Nadia-255x300.jpg 255w, https:\/\/christinyoufellowship.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Nadia.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Gr\u00fc\u00dfe aus St. Petersburg,<\/p>\n<p>ich wurde im <strong>kommunistischen Russland<\/strong> geboren und bin dort aufgewachsen. Mein Vater war sehr vom Kommunismus \u00fcberzeugt, und sagte mir, dass das das wichtigste im Leben sei, \u201eein guter Mensch\u201c zu werden. Ich hatte nie die M\u00f6glichkeit herauszufinden, was er genau damit meinte, denn er starb als ich 11 war. Viele der Dinge, die er mir erz\u00e4hlte, brachten mich dazu \u00fcber Gott nachzudenken. Als ich ihn einmal fragte, ob Gott existiere, antwortete mein Vater, dass er es leider nicht w\u00fcsste. Dies brachte mich dazu mir Gedanken \u00fcber die Seele meines Vaters zu machen und ich hatte keinen wirklichen Frieden. Er war zwar ein \u201eguter Mensch\u201f, aber ich fragte mich, <strong>ob es einen Gott gibt und ob dann mein Vater mit ihm w\u00e4re.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurde ich eine \u201eGl\u00e4ubige\u201f und ging zu einer orthodoxen Kirche. Es machte mir nichts aus, dass diese nur von sehr alten Leuten besucht wurde. Im Falle einer Verfolgung durch das russische Regime hatten diese nichts zu bef\u00fcrchten. Ich besuchte viele verschiedene Kirchen, traf viele Leute und einmal verbrachte ich sogar einige Zeit in einem Kloster.<strong> Doch meine Fragen blieben trotzdem unbeantwortet<\/strong> \u2013 in diesen Kirchen ging es nur um Mysterien, R\u00e4ucherwerk, die \u201eK\u00f6nigin des Himmels\u201c, die \u201eLehre der V\u00e4ter\u201c, etc.\u00a0\u00a0<strong>Gott beantwortete allerdings immer meine Gebete.<\/strong><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Ich erkannte dann aber, dass meine Einstellung gegen\u00fcber Gott sehr eigenn\u00fctzig war. Ich fragte Gott nach Dingen, die ich brauchte, die ich dann von Gott auch empfing. Ich fragte Gott aber nicht, was sein Wille war. Es musste etwas geben, das Er von mir wollte. Ich erinnere mich, wie ich in einer orthodoxen Kirche stand mit all dem Gold und den Kerzen um mich herum und Gott ernsthaft bat mir zu zeigen, was ich tun sollte. Dann fing ich an zu zweifeln: wer war ich \u00fcberhaupt, dass ich die Autorit\u00e4t und die jahrhunderte alten Traditionen, die Lehre der Kirchenv\u00e4ter, etc zu hinterfragen wagte?<\/p>\n<p>Ich bat Gott, mich in eine \u201cGemeinde\u201d zu bringen (ich wunderte mich warum ich dieses mir Wort \u00fcberhaupt benutzte, denn es war mir unbekannt). Ich f\u00fchlte mich besch\u00e4mt, denn ich realisierte, wie heuchlerisch mein Leben war. Auf der einen Seite versteckte ich nicht, dass ich eine \u201eGl\u00e4ubige\u201c war (was einige Leute ziemlich schockierte), und doch, auf der anderen Seite, war mein Leben nicht besser als das der anderen.<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-8 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Ich realisierte, dass zum Christ sein mehr dazu geh\u00f6rte als nur zur Kirche zu gehen. Und ich sah immer mehr Heuchelei in der Kirche, insbesondere nachdem <strong>ich begann die Bibel zu lesen.<\/strong><\/p>\n<p>Ich hatte gar keine Bibel zu dem Zeitpunkt. Als ich mich entschied, das \u201eillegale Buch\u201c f\u00fcr ein Viertel meines Monatsgehalts zu kaufen, traf ich \u201ezuf\u00e4llig\u201c ein paar Amerikaner, die mir eine komplett neue Bibel schenkten. Das konnte kein Zufall gewesen sein! Die Amerikaner erkl\u00e4rten mir auch was es hei\u00dft,<strong> \u201eeine pers\u00f6nliche Beziehung zu Gott\u201c<\/strong> zu haben. Und dieser Ausdruck ber\u00fchrte mich sehr. Ich konnte ihn nicht mehr aus meinem Kopf bekommen. Keine Ikonen, keine Heiligen, noch nicht einmal die Kirche \u2013 sondern nur Jesus als Mittler zwischen Mensch und Gott. Ich f\u00fchlte mich k\u00f6rperlich entlastet, als w\u00e4re ich von einer schweren Last befreit worden. Ich begann mein Neues Testament zu verschlingen, und ich hatte viele Fragen. Meine neuen Freunde gaben mir Antworten und Erkl\u00e4rungen, die sie fast ausschlie\u00dflich aus der Bibel und den Schriften entnahmen.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-4 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><blockquote>\n<p>Ich realisierte, dass zum Christ sein mehr dazu geh\u00f6rte als nur zur Kirche zu gehen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Alles schien gut zu laufen: Ich bekam einen Job, von dem ich vorher nur h\u00e4tte tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Ich war viel am Reisen und ich genoss meine Arbeit. Aber da war immer noch das Gef\u00fchl in mir, das etwas fehlte. Ich bemerkte, dass die Arbeit mich so einnahm, dass ich keine Zeit hatte zum Bibel lesen und wusste, dass sich das \u00e4ndern musste.<\/p>\n<p>Daraufhin wurde ich von einem d\u00e4nischen Mann im Kreml angesprochen. Er sagte mir, dass ich aus der Arbeit als Reisef\u00fchrer \u201eherausgewachsen\u201c war, und das es an der Zeit w\u00e4re f\u00fcr mich mein Leben zu \u00e4ndern. Er war sehr beharrlich und schon am n\u00e4chsten Tag hatte er eine Einladung f\u00fcr mich organisiert um sein Land zu besuchen! Doch es brauchte einige Telefonanrufe von ihm um mich zu \u00fcberzeugen Urlaub in D\u00e4nemark machen zu wollen.<\/p>\n<p>Obwohl ich bis zu einem Monat Urlaubsanspruch hatte, konnte meine Chefin mir keinen Urlaub gew\u00e4hren. Es gab keinen, der mich h\u00e4tte vertreten k\u00f6nnen und die Jobs waren schon im Voraus ausgeplant. Daher entschied ich zu k\u00fcndigen (normalerweise h\u00e4tte ich dies niemals in Betracht gezogen, denn ich liebte meinen Job). Um es kurz zu fassen, im November 1990 befand ich mich schlie\u00dflich in Kopenhagen. Ich betete und legte die ganze Reise in die H\u00e4nde des Herrn.<\/p>\n<p>Kopenhagen war zwar \u201esch\u00f6n\u201f, aber doch nicht das richtige f\u00fcr mich. Schon sehr bald fragte ich mich, ob es eine gute Idee w\u00e4re in Deutschland ein paar Freunde zu besuchen oder ob es besser w\u00e4re mit einigen der Russen einziehen, die ich hier kennengelernt hatte. (Sie waren alle politische Fl\u00fcchtlinge und waren davon \u00fcberzeugt, dass ich in D\u00e4nemark bleiben sollte). Als ich mein Notizbuch durchbl\u00e4tterte, bemerkte ich die Schrift: <span style=\"color: #ff0000;\">\u201eWir wissen aber, da\u00df denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen&#8230;\u201c (<cite class=\"bibleref\" title=\"\" data-hasqtip=\"0\">R\u00d6MER\u00a08:28<\/cite>).<\/span> Diese Schrift stach heraus und ich wusste, dass Gott mich damit direkt ansprach. In diesem Moment h\u00f6rte ich auf mir Sorgen zu machen.<\/p>\n<p>Am Samstag vor dem geplanten Umzug sprach mich eine junge Frau auf der Hauptstra\u00dfe an und gab mir ein Traktat \u00fcber die Bibel. Dankend gab ich ihr das Traktat zur\u00fcck, da ich kein D\u00e4nisch verstand und meinte, dass ich ja eh schon eine \u201eChristin\u201f sei. Der Mann mit dem sie unterwegs war, fragte mich dann auf einmal:<strong> \u201eWenn du eine Christin bist, hast du dann den Heiligen Geist schon?\u201f<\/strong> Mir hatte bisher keiner solch eine verwirrende Frage gestellt. Woher sollte ich wissen ob ich den Heiligen Geist hatte oder nicht?<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-4 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><blockquote>\n<p>Woher sollte ich wissen ob ich den Heiligen Geist hatte oder nicht?<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-8 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>In der Kirche oder aus der Bibel hatte ich nur \u00fcber die Dreifaltigkeit gelernt &#8211; Gott der Vater, Gott der Sohn und der Heilige Geist. Stefan, der Mann mir die verwirrenden Frage gestellt hatte, erkl\u00e4rte mir dann, wie an Pfingsten die Apostel den Heiligen Geist empfangen hatten und dass sich seither nichts ver\u00e4ndert habe &#8211; man k\u00f6nne heute auf die gleiche Weise den Heiligen Geist empfangen. Er lud mich ein am n\u00e4chsten Tag in eine christliche Versammlung zu kommen und er malte mir eine kleine Karte auf, wie ich dorthin kam. Ich lehnte die Einladung ab mit der Entschuldigung, dass ich f\u00fcr den morgigen Tag einen Umzug geplant hatte.<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Am n\u00e4chsten Tag, dem Sonntag, wartete ich an dem vereinbarteten Ort auf meinen russischen Freund mit dem ich dann zu meiner neuen Wohnung fahren w\u00fcrde. Er kam erst eine Stunde sp\u00e4ter, denn sein Fahrrad wurde gestohlen. Er malte mir dann auf, wie ich selbst mit dem Fahhrad dorthin fahren konnte. Die Karte meines Freundes \u00e4hnelte der Karte, die ich am Vortag erhalten hatte. Ich hatte die andere Karte noch immer in meiner Tasche. Nachdem ich die beiden Karten miteinander verglich, war ich \u00fcberrascht rauszufinden, dass der Ort, an dem sich die Christen versammeln w\u00fcrden, genau auf dem Weg war, wo meine neue Wohnung war. Da ich jetzt ohne meinen Freund unterwegs sein w\u00fcrde, entschied ich doch zu der Versammlung zu gehen.<\/p>\n<p>Als ich dort ankam, war die Versammlung fast schon zu Ende; ich kriegte noch mit, wie einige Schriften gegeben wurden. (Die Schriften waren direkt aus der Bibel und dies zeigte mir, dass diese Christen nur das wahre Wort Gottes predigten. Dies war sehr wichtig f\u00fcr mich). Dann nahmen sie Brot und Kelch (das Abendmahl), und Stefan sprach in einer \u00f6stlich klingenden Sprache. Ich fragte ihn sp\u00e4ter wieviele Sprachen er sprechen k\u00f6nnte (er war Deutcher, lebte in D\u00e4nemark und sprach Englisch mit mir). Er erkl\u00e4rte mir, w\u00e4hrend des Abendmahls <strong>habe er in Zungen gesprochen<\/strong> und dass dies keine Sprache war, die er sprechen konnte. Ich war sehr beindruckt durch den geistigen Wandel dieser Christen, doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich in der Lage sein k\u00f6nnte, in Zungen sprechen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Stefans Frau Ella erz\u00e4hlte mir dann sp\u00e4ter von ihrem katholischen Hintergrund und wie sie als Kind getauft worden ist und dass diese Taufe nicht richtig sei. Als Erwachsene wurde sie dann richtig getauft durch vollst\u00e4ndiges Untertauchen im Wasser. Vorher hatte sie Bu\u00dfe getan und empfing dann nach der Wassertaufe den Heiligen Geist. (Siehe <span style=\"color: #ff0000;\"><cite class=\"bibleref\" title=\"\" data-hasqtip=\"1\">APOSTELGESCHICHTE\u00a02:37-39<\/cite><\/span>).<\/p>\n<p>Als ich dann \u00fcber diese biblische Wahrheit nachdachte, wurde mir klar, dass ich auch nicht wirklich getauft war. Am darauffolgenden Mittwoch ging ich dann zur n\u00e4chsten Versammlung. Dort wurde ich gefragt, ob ich den Heiligen Geist empfangen w\u00f6llte. Obwohl ich mir eigentlich nicht vorstellen konnte, dass ich den Heiligen Geist empfangen k\u00f6nnte, antwortete ich mit \u201eJa, nat\u00fcrlich!\u201c. So legten sie ihre H\u00e4nde auf mich und beteten f\u00fcr mich. Pl\u00f6tzlich begann ich flie\u00dfend in einer unbekannten Sprache zu sprechen. Daher wusste ich dann, was Jesus mit<span style=\"color: #ff0000;\"> \u201eStr\u00f6men lebendigen Wassers\u201c(<cite class=\"bibleref\" title=\"\" data-hasqtip=\"2\">JOHANNES\u00a07:38<\/cite>) <\/span>meinte.<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-8 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Am n\u00e4chsten Tag wurde ich in einem Schwimmbad richtig getauft.<\/p>\n<p>Der Herr hat viele Dinge in meinem Leben geleitet und mich an den richtigen Ort gebracht, wo ich dann gerettet werden sollte! Preis dem Herrn! Ich hatte die M\u00f6glichkeit drei weitere Monate in D\u00e4nemark zu bleiben und viele Dinge zu lernen. Mein Job in Moskau war gek\u00fcndigt und ich war daher frei von jeglichen Pflichten. Meine Geschichte \u00e4hnelt die der Gl\u00e4ubigen in der Apostelgeschichte; sie glaubten, aber sie hatten noch nichts vom Heiligen Geist geh\u00f6rt. Als sie dann \u00fcber den Heiligen Geist h\u00f6rten, passierte das folgende: \u201eUnd da Paulus die H\u00e4nde auf sie legte, kam der Heilige Geist auf sie, und sie redeten mit Zungen und weissagten.\u201c <span style=\"color: #ff0000;\">(<cite class=\"bibleref\" title=\"\" data-hasqtip=\"3\">APOSTELGESCHICHTE\u00a019:6<\/cite>)<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-4 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><blockquote>\n<p>\u00a0Pl\u00f6tzlich begann ich flie\u00dfend in einer unbekannten Sprache zu sprechen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\"><div class=\"w-separator size_small\"><\/div><div class=\"wpb_text_column\"><div class=\"wpb_wrapper\"><p>Der Herr hat mich wirklich gesegnet. Ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Kinder.<\/p>\n<p>Nadia<\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/section>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gr\u00fc\u00dfe aus St. Petersburg, ich wurde im kommunistischen Russland geboren und bin dort aufgewachsen. Mein Vater war sehr vom Kommunismus \u00fcberzeugt, und sagte mir, dass das das wichtigste im Leben sei, \u201eein guter Mensch\u201c zu werden. Ich hatte nie die M\u00f6glichkeit herauszufinden, was er genau damit meinte, denn er starb als ich 11 war. 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