Durch Fasten und Gebet von „Trigeminusneuralgie‟ geheilt!

Evelyn – Melbourne, Australien

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Hallo,

ich heiße Evelyn und lebe in Bournemouth, England. Vor einigen Monaten bekam ich starke Schmerzen in meiner linken Gesichtshälfte. Zuerst dachte ich, es sei ein entzündeter Zahn, aber der Schmerz war unbeschreiblich. Er lief von einem Punkt meiner Stirn bis herunter zu meinen Vorderzähnen. Ich konnte nicht richtig schlafen oder mich während der Arbeit konzentrieren. Ich konnte nicht lachen, nicht einmal reden! Jedes Mal, wenn der Schmerz kam, zitierte ich PSALM 23, den ich auswendig gelernt hatte und schrie zu Gott um Hilfe. Ich lebte in Angst vor der nächsten Schmerzwelle. So ging es über einen Monat!

Während dieser schwierigen Zeit durchforschten mein Mann, der ein Arzt ist, und ich medizinische Bücher, um die Ursache und Heilung dieses gewaltigen Schmerzes herauszufinden. Wir entdeckten, dass es sich um eine „Trigeminusneuralgie‟ handelt, die durch einen Gesichtsnerv verursacht wird. Es gibt keine Heilung dafür; die Behandlung der Symptome ist die einzige Möglichkeit und dies bedarf starker psychiatrischer Arzneimittel, die den Schmerz nur ein bisschen lindern können. Mein Mann sagte auch, dass er einen Fall in seinem Krankenhaus kannte und die betroffene Dame würde stundenlang vor Schmerzen schreien.

Ich wollte auch manchmal schreien, aber stattdessen schrie ich zu Gott und studierte die Bibel auf der Suche nach Schriften über Heilung. Als ich eines Tages meine Bibel las, wurde mir eine Schrift in MATTHÄUS 17:21 offenbart, wo es heißt: „Aber diese Art fährt nicht aus außer durch Beten und Fasten.‟ Ich sagte: „Das ist es, das ist es!“ Ich war so glücklich, denn ich wusste sofort, dass dies die Antwort auf meine Gebete war!

Sofort begann ich zu fasten und Schriften über Fasten herauszusuchen. Ich las auch einen Artikel, der „Fasten und Gebet – die Atomkraft Gottes‟ heißt und sich auf das Buch von Franklin Hall gründet.

Ich war erstaunt, als der Schmerz schon am ersten Tag des Fastens drastisch nachließ! Ich war jedoch entschlossen, weiterhin zu fasten, sogar bis zu vierzig Tagen, wie Jesus es getan hatte. Am zweiten Tag des Fastens war der Schmerz fast weg und am dritten Tag hatte ich überhaupt keine Schmerzen mehr. An jenem Tag hatten wir Gäste und mein Mann meinte, ich solle aufhören zu fasten, damit wir alle gemeinsam essen könnten. In meinen Gedanken begann ich in Panik zu geraten, da ich glaubte, dass nur eine lange Fastenzeit den Schmerz und den Geist, der ihn verursachte, besiegen könne. Ich wollte jetzt noch nicht aufhören!

Mein Mann versicherte mir, dass ich geheilt sei und kommen solle, um mit den Gästen zu essen. Sofort, als ich dies tat, kehrte der Schmerz, stärker als je zuvor, zurück und ich verließ das Zimmer. Ich konnte mein Gesicht nicht bewegen. Es fühlte sich wie gelähmt an. Mein Mann sagte, ich solle wieder zu den Gästen gehen, lächeln und mich mit ihnen unterhalten, denn ich sei geheilt und Satan würde nur versuchen, meine Heilung zu vereiteln. Ich dachte nicht, dass ich dies tun könnte, aber ich tat es dennoch: Ich ging in das Zimmer, begann zu reden und zu lachen und plötzlich war der Schmerz völlig verschwunden und kam nie mehr zurück!

Es ist für mich immer noch erstaunlich, was für ein unglaubliches Werkzeug FASTEN und GEBET ist. Gott hat es uns gegeben, damit wir das Böse bekämpfen und siegen können. Ich bin dem Herrn so dankbar dafür!

In Jesu Liebe,

Evelyn

Mädchen wurde von ihrem spastischen Gang geheilt

Annette, PhD – Sydney, Australien


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Hallo aus Australien!

Dieses Zeugnis berichtet von einem Wunder, welches ich vor einigen Jahren erlebt habe. Ich hatte schon früher Heilungswunder erlebt oder darüber gelesen, aber keines war so dramatisch wie einige, die in der Bibel beschrieben werden. Dies lastete auf mir und lies mich daran zweifeln, ob ich überhaupt auf dem richtigen Weg war, denn die Bibel sagt ja, daß: „diejenigen, die glauben” die gleichen Wunder erleben werden, welche Jesus vollbracht hatte.

„Wahrlich, wahrlich, ich [Jesus] sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue″ (JOHANNES 14:12).

„… Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: … auf die Kranken werden sie die Hände legen, und sie werden gesund werden″ (MARKUS 16:17-18).

Ich besuchte die Braunschweiger ‚Gemeindegruppe’ in Norddeutschland. Seit der Grenzöffnung nach Ostdeutschland sind wir manchmal nach Dresden gefahren, um einige Geschwister dort zu besuchen. Eines Sonntagmorgens verteilten wir christliche Traktate und ich sprach mit einer Frau über Heilung. Ich erzählte ihr, daß Jesus jeden heilen kann. „Wenn ich auf eine kranke Person die Hände lege und im Namen Jesu bete″, erzählte ich ihr, „wird Jesus die Person heilen.″ Wie auch immer, diese Frau war eher skeptisch.

Kurz nach dieser Unterhaltung sah ich ein Mädchen, welches eindeutig einen spastischen Gang hatte. Ihre Beine waren stark gebogen und sie schleppte sich durchs Einkaufszentrum. Da ich dachte, daß sie sowieso nicht viel verstehen würde, gab ich ihr ohne Kommentar ein Traktat. Sie nahm das Traktat und schleppte sich weiter durch Einkaufszentrum.

Plötzlich kam mir der Gedanke, daß ich ihr nicht gesagt hatte, daß Jesus sie heilen kann. Ich lief ihr hinterher, deutete auf das Traktat und sagte: „Dies ist über Jesus.″

Sie fragte: „Wer ist Jesus?″ Ich sagte: „Er kann dich heilen.″ Sie fragte mich ohne irgendeinen Zweifel in ihren Augen: „Wie macht er das?″

Ich erklärte ihr, daß ich meine Hände auf sie legen und beten würde. Ich fragte nach ihrem Namen und sie erwiderte, daß ihr Name Johanna sei. Ich erkundigte mich auch über ihr körperliches Problem, aber es war ihr nicht möglich viel darüber zu sagen.

Dann legte ich ihr meine Hände auf und betete im Namen Jesu, daß Gott Johannas Beine heilen würde. Als ich meine Augen öffnete, sprang Johanna herum und lachte, und ihre Beine waren absolut gerade! Ich konnte erst meinen Augen nicht trauen, aber dann fing auch ich an vor Freude zu lachen und wir umarmten einander. Ich hatte miterlebt, was die Kraft Gottes bewirken kann, wenn wir nicht an Ihm zweifeln. Mit Gott sind wahrhaftig alle Dinge möglich (MARKUS 10:27).

Preis dem Herrn!

In Jesu Liebe,

Annette

Pastor wird Geheilt von Blasenkrebs

Chris – Perth, Scotland


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Hallo, ich bin Chris aus Schottland. Vor einigen Jahren bin ich von Dresden in Deutschland hierhergezogen und ich möchte euch von einer Begebenheit erzählen, die vor vielen Jahren passiert ist.

Der Vater einer Bekannten aus Dresden hatte Blasenkrebs. Er war Pfarrer in der Evangelischen Kirche und lebte im Nordosten von Dresden. Er leitete dort eine kleine Gemeinde und hatte gehört, dass wir für Kranke beten und dass Gott heute noch heilt. Deshalb bat um einen Besuch, woraufhin wir zu ihm ins Krankenhaus fuhren.

Als wir ankamen, waren die Ärzte bei ihm im Zimmer und sprachen miteinander. Wir warteten vor dem Zimmer und da die Tür etwas offenstand, hörten wir, was die Ärzte sagten. Der Krebs war in der ganzen Blase, sodass sie planten, sie total zu entfernen und einen künstlichen Ausgang zu legen. Sie hofften, dass sich der Krebs nicht weiter ausgebreitet hatte. Das war alles, was sie für ihn tun könnten.

Dies waren natürlich schockierende Nachrichten und er war sehr niedergeschlagen.
Wir saßen zusammen und zeigten ihm Schriften über Heilung, um seinen Glauben zu stärken.

Er war seit vielen Jahren Pastor und kannte die Bibel, aber er hatte noch nie eine Heilung erlebt. Er war überrascht, dass es so deutlich in der Bibel steht und dass es ein Zeichen ist, was „..denen folgt, die da glauben“ (MARKUS 16:18).  Es war sehr aufbauend zu sehen, wie sein Glaube wuchs, doch leider war die Besuchszeit vorbei und das Abendbrot wurde serviert. Es war überall sehr geschäftig, weshalb wir uns ins Treppenhaus zurückzogen.

Dort war auch viel los. Alle Besucher gingen gerade in diesem Moment nach Hause. So stellten wir uns in eine Ecke, ignorierten den Trubel, legten die Hände auf und beteten im Namen Jesu und im Glauben, dass alle Krebszellen absterben und dass die Blase wie neu wird.

Als wir am nächsten Tag kamen, strahlte er hat von einem Ohr zum anderen und erzählte uns, dass der Krebs weg ist !!! Die Ärzte wussten nicht, was los ist – einen Tag vorher war alles noch “verkrebst” und jetzt hatte er eine neue Blase.

Das war seine Geschichte! Er musste noch eine Woche im Krankenhaus bleiben, weil die Ärzte nach dem Krebsgeschwür suchten. Doch es war komlpett verschwunden, der Pastor war geheilt und wurde entlassen!

Preis dem Herrn!!

Hello. As a boy I grew up with my family on the Central Coast. We went to church and I read my bible on some days. My parents made it possible for me to attend a private Christian school, and I had a fairly sheltered upbringing, not having to be exposed to many illicit drugs or excessive drinking. Later in life they helped me to go to University and get a job. Eventually they also helped me move to Canberra to begin working there.

Later in life violent horror films, including Friday the 13th, Paranormal Activity and Saw films, became a part of my interests, along with music by a band named ‘Matchbox Twenty’ who had songs written about illness and psychological abuse. After watching these movies and listening to such music, problems occurred, including my mind being occupied heavily about what people might have thought of me and songs by Matchbox Twenty seeming to be played inside me or in my mind.

Eventually, there was severe anxiety in my chest and my heart did not beat in a relaxed way for months. In October 2012, I was admitted to hospital, diagnosed with anxiety and depression, and put on medication. My mind was in a bad state and I remained in hospital for some weeks before being released. After being released from hospital I remained on medication for about 12 months. The medication seemed to dampen or lessen the severity of the anxiety, but it never cured my illness. No matter where I went or what I did, I did not find a cure for the anxiety. Eventually there was resentment and bitterness in me regarding people who had said or done certain things in the past, and I did not really forgive them. I believe that my heart hardened and at times I had a strong dislike towards God for what had happened to me and my circumstances.

Later one day two people walked towards me in Canberra City and one gave me a Christian leaflet. One of them asked me if I believe in baptism by the Holy Ghost. Later I read what was on the leaflet, and I noticed two scriptures. One was from John 3 and the other from Revelation 20.

JOHN 3:3,5 – Jesus answered and said unto him, Verily, verily, I say unto thee, Except a man be born again… he cannot enter into the kingdom of God.

REVELATION 20:12,15 – And I saw the dead, small and great, stand before God; and the books were opened: and another book was opened, which is the book of life: and the dead were judged out of those things which were written in the books, according to their works… And whosoever was not found written in the book of life was cast into the lake of fire (everlasting hell).

The Assembly’s website had testimonies of people saved in the church and how the Lord had healed them of addictions or other problems. I felt convicted that what was written in those testimonies was the truth, and I knew that the pattern of salvation: of repentance, water baptism by full immersion under water, and receiving the gift of the Holy Ghost with the sign of speaking in tongues, was the truth.

After being undecided about whether to send an email to someone and go to meetings, I sent an email to the Assembly’s email address, and someone wrote back to me. We then established mobile phone contact with each other and eventually we met at a Wednesday night meeting. Soon after the meeting had finished someone sat with me and talked to me about baptism and that it’s actually important. During meal time after the meeting, the people in the Assembly Group clearly had something that most other people didn’t. There was joy in their faces.

The next meeting was on Sunday, and during the meeting we listened to part of a sermon, and after listening to the sermon, I knew that sin was not just something that I did, but it could be inside me too. I knew that I had sin and I had to repent. After the talk the saved people in the meeting sang the chorus: It’s Your Blood That Cleanses Me, and while they were singing I knew I wasn’t saved, and I knew I wasn’t one of them. They also took communion and praised God in tongues. It was the first time I had ever heard anyone speak in tongues according to scripture.

After the meeting two men sat with me and we talked about sin in my life. Later after the meeting they laid hands on me and prayed for me to receive the Holy Spirit. After that they gave me time to decide if I wanted to be baptised. I decided to be baptised, and later in the evening some of us travelled south to Tuggeranong and  I was baptised there in a swimming pool.

When I was baptised, the Lord healed me of all of my thoughts, worrying about what people thought of me, anxiety and depression, and when I came out of the water, my mind was perfectly clear. He had also healed me of my resentment, bitterness and unforgiveness towards others.

2 CORINTHIANS 5:17 – Therefore if any man be in Christ, he is a new creature: old things are passed away; behold, all things are become new.

I also had peace and joy that I did not have before. It was as if the Lord had literally washed me clean from sin in the baptism, and given me a clean heart and mind, and a new life.

HEBREWS 8:10 – For this is the covenant that I will make with the house of Israel after those days, saith the Lord; I will put my laws into their mind, and write them in their hearts: and I will be to them a God, and they shall be to me a people.

If you are suffering from any illness or sin in your life, God can heal you and set you free, and offer you salvation, including peace and joy, and a new life. He is an awesome saviour. If you feel convicted reading this testimony, or any others on this website, please don’t hesitate to contact the Assembly by email: info@christinyoufellowship.org. May the Lord bless you mightily.

Love in Christ, Chris

Hello, we would like to tell you how our son Jonathan overcame a Protein Losing Enteropathy.

Jonathan was born with a severe heart condition and half a year after his third operation he got ill with oedemas everywhere on his body. We started to pray that God heals him. First he got checked at the local hospital if this was caused by a disease of his kidneys, but the result was negative. So we got transferred to the hospital in Berlin where the doctors checked his heart! They found something, corrected it during a catheterisation and we all including the doctors hoped for the best but Jonathan’s health didn’t get better.

After some weeks we got told that Jonathan has a Protein Losing Enteropathy. The body loses the protein therefore it develops oedemas. He got treated with a lot of medicine, protein infusions and injections but his health didn’t improve. This condition was difficult to treat.

After about six weeks in hospital – trying to keep up our faith and our friends in the Church praying faithfully for us – the doctors said that they don’t want to keep us any longer in hospital and we could go home now. We got medication to take home and had to come for check-ups every second week. Jonathan wasn’t healed; he had bad but stable blood results.

It was good to come home again. Jonathan was put on a protein-rich diet and every second week we went for a check-up. At the first     check-up the blood results were still the same.

At some point I looked up this disease on the Internet, it said that it is 50-60% deadly, wow that was sobering. It was in line with the statements of the doctors that it was absolutely necessary that Jonathan’s body would keep the protein else Jonathan would not have a chance in the long run.

In the hospital the doctors told us more about the treatment they are planning. They had tried several medications to improve Jonathan’s health, but nothing had shown any results yet. He still got daily injections that he endured bravely. The next steps would be more operations we heard. These operations haven’t always proven successful, but there was nothing else they could think of – and our doctors were really caring.

That was quite frustrating to hear. So we went home again, not exactly uplifted. Daily life continued.

One day while I was praying I thought about the Scripture “With His stripes we are healed” (Isa 53:5) and as well about God’s promise to Abram when God said to him: “Lift up now thine eyes and look from the place where thou art …  for all the land which thou seest, to thee will I give it … (Gen 13:14,15).  Mainly on the part, what you see  (and believe), you will get. I very much wanted to see with my inner eyes, that Jesus on the cross brought healing through His stripes means that Jesus bore the Protein Losing Enteropathy, which Jonny had. And when Jesus bore it, then Jonny did not need to bear it anymore and is healed. Because Jesus died for all our sins and sicknesses. So while I was praying I imagined this picture.

Then God gave me peace and joy. I was eager to see what would happen now. I didn’t know what but I knew it would be great. At the next check-up Jonathan’s blood results had improved, for the first time. And they got better and better every time. Some months later the doctor stated that Jonathan “has now defeated the disease” and they reduced and then cancelled the medication.

Praise the Lord for His Healing Power!!!!

Von einer schmerzvollen Knieverletzung geheilt

Erwin – Sydney, Australien

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Hallo zusammen,

Wo soll ich anfangen? Nun, ich werde mich erstmal vorstellen – ich heiße Erwin und lebe mit meiner Familie in Australien. Dieses Zeugnis ist über eine Heilung durch Gebet und die Ehre in allem gilt dem Herrn. Mein Erlebnis ereignete sich irgendwann Mitte der 90er Jahre. Ich bin einer, der gerne ein bisschen joggen geht. Ein- bis zweimal die Woche durch die Nachbarschaft zu laufen ist eine tolle Art, gesund zu bleiben und es kostet nicht viel.

Einmal, als ich meine Runde drehte, fing mein linkes Knie an, weh zu tun. Zuerst dachte ich überhaupt nicht darüber nach, aber bald konnte ich wegen der Schmerzen nicht mehr laufen. Nach einer kurzen Pause versuchte ich es nochmal, aber ohne Erfolg. Es fühlte sich an, als hätte sich im Knie etwas versperrt. Ich hinkte zurück nach Hause und ging eine Woche lang nicht joggen. Dann ging ich wieder raus, um meine gewohnte Strecke zu laufen, aber nach einer Meile passierte es wieder – mein linkes Knie versperrte sich schmerzhaft. Beim nächsten Mal passierte wieder das Gleiche. Normal zu gehen war für mich kein Problem und sobald ich mit dem Joggen aufhörte, ließ der Schmerz langsam nach. Ich war ratlos darüber, was die Ursache dieser Schmerzen war und was ich dagegen tun konnte.

Im August dieses Jahres war die Hauptversammlung unserer Gemeinde in Cornwall, England. Ich beschloss, in einer der Gebetsversammlungen um Gebet zu bitten, anstatt zum Arzt zu gehen oder Schmerztabletten zu nehmen. Und so geschah es in einer dieser Gebetsversammlungen, dass der Pastor die Leute, die Gebet für Heilung benötigten, nach vorn rief. Irgendwie verzweifelt, aber voller Glauben, stand ich auf und ging nach vorn, um Gebet zu bekommen. Das Gebet dauerte nicht lange, war aber kraftvoll und im Namen Jesu gesprochen!

„Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es bekommt, dann werdet ihr es erhalten.” MARKUS 11:24

Ein paar Monate später veranstaltete unsere Kirche im Dezember ein weiteres Treffen, diesmal in den schönen Bergen von Reutte, Österreich. Vor einer der Versammlungen kam jemand auf mich zu und fragte, ob ich ein Zeugnis hätte, das ich in der Versammlung geben könne. Ich hatte keines. Später in der Versammlung sahen wir uns ein paar Videoclips und Höhepunkte unserer letzten Hauptversammlung an. Auf einmal erkannte ich mich selbst in dem Film! Ich musste zuerst lachen, aber bald beschämte ich mich etwas. Mir fiel ein, dass ich das Gebet total vergessen hatte und inzwischen war mein Knie geheilt! Also hatte ich doch ein Zeugnis zu erzählen!! Gott ist ein guter Gott und ich bin wirklich dankbar für das, was Er in meinem Leben getan hat und immer noch tut. Und ich gehe immer noch jede Woche joggen!

Hallelujah!

Erwin